EV Fürstenfeldbruck e.V.

 
  Senioren Pressebericht  
     
   
     
 
 

07.06.2017

 

Lukas Colner wechselt von Germering zu seinem
Heimatverein zurück

21 jähriger verstärkt den Kader der 1. Mannschaft

 

Der EV Fürstenfeldbruck präsentiert einen weiteren Neuzugang für die 1. Mannschaft. Nach Stürmer Maximilian Kolb wechselt nun ein weiterer Spieler aus Germering zum EVF. Lukas Colner lernte das Eishockey beim EVF. Er spielte bis zu den Schülern in Bruck, wechselte dann nach Germering. Über die Jugend und der U18 war er auch eine wichtige Stütze der U23, die letzte Saison Bayerischer Meister wurde. Er hat sich nun entschlossen, wieder zu seinem Heimatverein zurückzukehren.
Wir wünschen Ihm alles Gute für die neue Saison.

   

 

 
 
     
     
 

01.06.2017

 
 

Erwin Halusa ist neuer Trainer beim EV Fürstenfeldbruck

 
 

 

 
 

Fürstenfeldbruck – Die Betonfläche im Brucker Eisstadion war barfuß nicht zu betreten, so knallte die Sonne in die Brucker Freiluftarena. Es war irgendwie kaum vorstellbar, sich jetzt mit Eishockey gedanklich zu beschäftigen, bei 33 Grad in der Sonne. Doch am frühen Montagabend stellten EVF-Präsidentin Gaby Pannek und ihr neuer Vize Alfred Doenicke den neuen Trainer der Landesliga-Mannschaft vor.

Für Trainer Christian Eibl, der nach zwei Jahren aus beruflichen Gründen beim EVF seinen Abschied nahm, wird ab dem ersten Juli Erwin Halusa vom Liga-Konkurrenten EHC Königsbrunn die Brucker Mannschaft zunächst für ein Jahr übernehmen. Der noch 50-jährige Halusa ist ein anerkannter Eishockeyfachmann. Sein sportlicher Lebenslauf ist jedenfalls beachtlich. Als Spieler stand er in mehr als 250 Zweitliga- und 215 Oberligapartien auf dem Eis. Unter anderem lief er für den Augsburger EV, der ERC Ingolstadt, Deggendorf, Memmingen, Burgau und den EV Landsberg auf. Als Trainer arbeitete Halusa viele Jahre im Nachwuchs des Augsburger EV und war unter Trainer Benoit Laporte in der Spielzeit 2003/04 zwei Jahre Co-Trainer der Panther.

Für die im Oktober beginnende Landesliga-Saison steht Halusa, der als Technischer Angestellter bei den Stadtwerken Augsburg arbeitet, verheiratet ist und eine Tochter hat,   beim EVF der annähernd gleiche Kader zur Verfügung, der in der zurückliegenden Saison das Brucker Trikot trug. Mit Maximilian Kolb von den Wanderers kehrt ein Brucker Stürmer wieder zurück in die Kreisstadt, und mit Valentin Mohr aus Klostersee hat der EVF neben Dennis Berger und Christoph Müller einen dritten Torhüter verpflichtet. Verlassen mit unbekannten Ziel hat dagegen den EVF der erst in der vergangenen Saison zu den Bruckern von Germering gewechselte Martin Dürr.

Bei der sportlichen Zielsetzung hält sich A-Scheininhaber Erwin Halusa noch zurück. „Wenn alle mitziehen und wir von Verletzungen verschont bleiben, können wir durchaus das Ziel, einen Platz unter den ersten fünf erreichen“, meinte Halusa. Das gelte auch für die jungen Spieler aus dem eigenen Nachwuchslager. Die Saison werde aber nicht leicht, denn das Niveau werde von Jahr zu Jahr stärker.

Das Spielen im Freiluftstadion sieht Halusa eher als einen Vorteil für die eigene Mannschaft an, weil die auch bei Schnee oder Regen draußen trainiert. Das erfordere eine andere Spielweise, meint Halusa. „Ich nehme die Herausforderung an und versuche das Beste draus zu machen.“

Quelle:  Dieter Metzler

 
     
   
 

Foto dm: Sie freuen sich auf die neue Saison: der neue Trainer Erwin Halusa, Präsidentin Gaby Pannek und Vize Alfred Doenicke.

 
     
     
     
 

18.02.2017

 
 

Saisonende für die 1. Mannschaft
Revanche nicht gelungen

 
     
 

In Ulm konnte unser Team bis zur 12. Minute überzeugen. Mit Treffern von Philipp Weishaupt und Martin Dürr. Danach erfolgte eine Phase die nicht im Eishockey oft vorkommt, zweimal wurde eine Überzahl mit Gegentreffern der Heimmannschaft unglücklich bestraft. Somit stand es wieder ausgeglichen und die Ulmer konnten sogar in Führung gehen.

 
     
 

Ab diesem Zeitpunkt konnte der VfE Ulm/Neu-Ulm seine Spiel besser gestalten und die Brucker dezimierten sich mit vielen unnötigen Strafzeiten. im 2. Drittel viel noch ein Treffer für die Ulmer kurz vor dem letzten Seitenwechsel.
Im Schlussdrittel kam wieder etwas mehr Druck vom EVF gegen die Ulmer auf, aber dort sorgte der Goalie von den Ulmern Bertet für erstklassige Saves und schien unüberwindbar zu sein. Einige Einschussmöglichkeiten von Martin Dürr wurden leider vergeben.

 
     
 

Auf der Gegenseite hielt Dennis Berger mit guten Chancen der Ulmer den ein Tore Rückstand fest. Aber vorne ging leider nichts hinein. Sebastian Ehemann sorgte zwar noch für den Anschlusstreffer im letzten Drittel. Das war zu wenig.

 
     
 

Die erwünschte Revanche ging damit nicht auf trotz guten Beginn. Für den EVF ist der Saisonabschluss damit besiegelt und die nächste Saison in der Landesliga zumindest sichergestellt.

 
 

 

 
 

Die Kuriosität ist, dass die 2. Mannschaft bereits durch ihr Freilos weiter gekommen ist und zum ersten Spiel im BEV Pokal um Achtelfinale antritt. Dies wird in der kommenden Woche festgelegt welcher Gegner ihnen zugelost wird.

 
 

 

 
 

VfE Ulm/Neu-Ulm - EV Fürstenfeldbruck    3:4  (2:3;1:0;0:1)

0:1 (5:31) Philipp Weishaupt (Martin Dürr)
1:1 (7:06) Eckmann (Armstrong)
1:2 (8:44) Martin Dürr (Patrick Ullmann, Markus Pasterny)
2:2 (12:34) Eckmann (Armstrong, Anwender)
3:2 (13:41) Lamich (Dolezal, Nußbaumer)
4:2 (38:06) Nußbaumer (Dolezal)
4:3 (52:54) Sebastian Ehemann (Lennert Guttenthaler)

Strafzeiten: VfE Ulm 24 - EVF 18+10 (Dürr)

 
     
  Quelle: Matthias Bschorr  
     
     
     
 

17.02.2017

 
 

Vorzeitiges Saisonende soll nochmal abgewendet werden

 
     
 

Nach der Niederlage im Heimspiel am vergangenen Freitag gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm mit 3:5 ist die Aufgabe der Brucker Spieler sehr schwierig. Zudem fehlten im letzten Spiel Andreas Killian, Patrick Ullmann und Philipp Weishaupt. Ausgenommen von Andreas Killian sollten alle Spieler zum Einsatz kommen, um dann nochmal alles möglich zu machen, das Ergebnis zu drehen und die Überraschung zu schaffen.

 
     
 

Das Team von VfE Ulm zeigte schon, dass hier einige höherklassige Spieler am Werke waren und auch in der Vorrunde den EV Füssen zu Hause geschlagen haben. Christian Eibl wird sich eine gute Taktik für seine Mannschaft ausdenken müssen, um die Cleverness dieser Spieler einzugrenzen. Im Training dieser Woche wurde die ein oder andere Spielsituation simuliert um optimal vorbereitet zu sein.

 
     
 

Das Rückspiel im ICE-Dome an der Wiblingerstr. in Ulm wird daher kein leichtes sein, aber jeder Spieler wird seinen vollen Einsatz zeigen, um vielleicht das Unmögliche möglich zu machen. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr.

 
     
 

Kurios ist, dass bereits die 2. Mannschaft eine Runde weiter ist durch ihr Freilos. Somit wird es zumindest noch ein Pokalspiel (Achtelfinale) im heimischen Stadion geben.

 
     
  Quelle: Matthias Bschorr  
     
     
     
 

10.02.2017

 
 

BEV Pokal - Heimspiel gegen Ulm

 
     
 

Fürstenfeldbruck – Nachdem der EV Fürstenfeldbruck das Playoff-Viertelfinale am vergangenen Sonntag endgültig verpasst hatte, will die Mannschaft von Trainer Christian Eibl zumindest in der neu eingeführten Pokalrunde weit kommen. Zum Auftakt empfangen die Kreisstädter heute Abend, 20 Uhr, den VfE Ulm/Neu-Ulm. Als Zweiter in der Abstiegsgruppe E konnten die Ulmer den Abstieg aus der Landesliga verhindern. Das Rückspiel findet eine Woche später, am 17. Februar, 20 Uhr, in Ulm statt.

 
     
 

Neben der Mannschaft aus der Kreisstadt, die auch ihre Ib-Mannschaft zu dem Wettbewerb angemeldet hat, haben auch die Vereine aus Inzell, Trostberg, Freising, Ottobrunn, Königsbrunn, Maustadt, Türkheim und Wörishofen Ib die Saison verlängert und nehmen an der Pokalrunde teil. Die Ib des EVF erwischte in der ersten Runde ein Freilos und steigt erst am 24. Februar in den Wettbewerb ein. Die Vereine aus Aich, Buchloe, Klostersee und Memmingen steigen in den Wettbewerb erst später ein, da sie sich momentan noch im Spielbetrieb befinden.

 
     
  Gespielt wird in Hin- und Rückspiel nach der Zwei-Punkte-Regelung. Im ersten Spiel wird bei Unentschieden keine Verlängerung angehängt und auch kein Penaltyschießen. Die Mannschaft, die mehr Punkte bzw. bei Punktgleichheit die bessere Tordifferenz aus Hin- und Rückspiel aufweist, erreicht die nächste Runde. Auch hier gilt nicht die in der Fußball-Champions-League praktizierte Regelung, dass auswärts erzielte Tore doppelt zählen. Bei Punkt- und Torgleichheit nach dem Rückspiel gibt es eine Fünf-Minuten-Verlängerung mit drei gegen drei Feldspielern. Fällt dabei keine Entscheidung, erfolgt ein Penaltyschießen.  
     
 

Brucks Trainer Eibl kann zum Auftakt auf den kompletten Kader zurückgreifen und hat sogar die Möglichkeit wie im Punktspielbetrieb bis zu acht Spieler aus der Ib nach einer festgelegten Liste einzusetzen. „Natürlich ist es wichtig“, so Abteilungsleiter Wolfgang Wickenrieder, dass wir uns gleich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Ulm zulegen, um auch eine gute Chance für das Erreichen des Achtelfinals zu haben.“

 
     
 

Die weiteren Termine des Pokalwettbewerbs: Achtelfinale 24./26.2.; Viertelfinale: 3.3./5.3.; Halbfinale: 10.3./12.3.; Finale: 17.3./19.3.

 
     
  Quelle: Dieter Metzler  
     
     
     
 

06.02.2017

 
 

EVF gegen EV Füssen
Rekordkulisse hilft EVF nicht

 
     
 

Fürstenfeldbruck – Das Wunder von Bruck blieb leider aus. Vor der für heuer mit stattlichen 380 Zuschauern Rekordkulisse beendete der EV Fürstenfeldbruck gestern Abend im Freiluftstadion mit einer 2:4 (0:1, 1:2, 0:1)-Niederlage gegen den Tabellenführer EV Füssen die Zwischenrunde in der Landesliga und landete damit auf dem fünften und vorletzten Tabellenplatz.
Mit einem engagierten Auftritt verabschiedete sich die Mannschaft von Trainer Christian Eibl damit aus dem diesjährigen Meisterschaftsrennen. Der Klassenerhalt war mit Erreichen der Zwischenrunde ohnehin schon in trockenen Tüchern.

 
     
 

Der Ausgang der Begegnung zwischen dem SE Freising und dem derzeitigen Tabellenvierten EV Pfronten spielte für die Kreisstädter keine Rolle mehr. Nur bei einem Sieg der Brucker über Füssen wäre der Ausgang der anderen Begegnung für das Erreichen der Playoff-Runde noch von Bedeutung gewesen.
Bis auf Sven Mönch, der wegen einer Spieldauersperre in Königsbrunn vor einer Woche für die letzte Zwischenrundenpartie gesperrt war, konnte der EVF in Bestbesetzung antreten. In einem von beiden Mannschaften schnell vorgetragenen Spiel gingen die bereits als Tabellenführer feststehenden Gäste aus dem Allgäu in der 16. Minute in Führung. Mit diesem knappen Ergebnis gings in die erste Drittelpause, wobei die Brucker durchaus auch ihre Chance besaßen.

 
     
 

Ein fünfminütiges Überzahlspiel nutzte Füssen zu Beginn des zweiten Drittels zum Ausbau der Führung. Nach dem 1:2-Anschlusstreffer von Philipp Brunenberg   schöpfte der EVF wieder Hoffnung. Doch nach dem 1:3 vier Minuten später und dem 1:4 in der 46. Minute war die Partie entschieden. Patrick Ullmann gelang zwar noch der 2:4-Anschlusstreffer, dabei blieb es dann aber.

 
     
 

Für die Brucker ist die Saison dennoch nicht beendet. Der Verein hat die erste und zweite Mannschaft kurzfristig für die Pokalrunde angemeldet. Während die Bezirksliga-Mannschaft der Brucker ein Freilos erhielt, trifft die Landesliga-Mannschaft auf den VfE Ulm/Neu-Ulm.

 
     
  Quelle: Dieter Metzler  
     
 
     
 

03.02.2017

 
 

EVF gegen EV Füssen
Die Brucker geben sich vor dem letzten Zwischenrundenspiel auf jeden Fall kämpferisch.

 
     
 

Fürstenfeldbruck – Da muss am Sonntag, 17.15 Uhr schon ein großes Wunder her, wenn das noch mit dem Erreichen des Viertelfinals um die bayerische Meisterschaft klappen soll. Ausgerechnet der Tabellenführer EV Füssen gastiert im Brucker Eisstadion zum zehnten und letzten Gefecht in der Zwischenrunde. Beim Hinspiel in Füssen erlebten die Brucker mit 4:8 die höchste Zwischenrunde-Pleite.

 
     
 

Am vergangenen Wochenende, als der EVF sowohl sein Heimspiel gegen den EV Bad Wörishofen als auch zwei Tage später das Derby gegen den EHC Königsbrunn im Penaltyschießen mit jeweils 4:5 verlor, mussten die Kreisstädter auch den vierten Tabellenplatz an den EV Pfronten, der zur gleichen Zeit sein Spiel gegen den SE Freising mit 7:5 gewann abgeben. Mit zwei Punkten Rückstand rangiert die Mannschaft von Trainer Christian Eibl nun hinter Pfronten auf dem bedeutungslosen fünften Platz, da sich nur die ersten vier dieser und die ersten vier der zweiten Zwischenrundengruppe für die Play-Off-Spiele um die bayerische Meisterschaft qualifizieren.

 
     
 

Die hauchdünne Chance, als doch noch auf den Meisterschaftszug aufzuspringen ist nur mit Hilfe von Freising möglich. Das Schlusslicht aus Freising empfängt den Tabellenvierten aus Pfronten (Beginn 18 Uhr). Bei einer Niederlage von Pfronten und einem Sieg der Brucker über den früheren 16-maligen Deutschen Meister aus Füssen würde den Bruckern wieder Platz vier bescheren. Weitere Konstellationen sind möglich. Am Ende könnten beide, Pfronten und Bruck, punktgleich und mit der gleichen Tordifferenz dastehen. Nach Aussage von Abteilungsleiter Wolfgang Wickenrieder zählt dann der direkte Vergleich der beiden Teams. Doch der lautet 3:3 (Hinspiel 2:0 für Bruck, Rückspiel 3:1 für Pfronten). Dass auswärts erzielte Tore wie in der Fußball-Championsleague doppelt zählen, ist hier nicht vorgesehen.

 
     
 

Die Brucker geben sich vor dem letzten Zwischenrundenspiel auf jeden Fall kämpferisch. So lange rechnerisch die Chance besteht, will man sich auf keinen Fall aufgeben. Helfen kann der Mannschaft nicht mehr Sven Mönch, nachdem der Brucker in Königsbrunn eine Matchstrafe erhielt und damit automatisch für das nächste Spiel gesperrt ist. Sollten die Brucker am Sonntag scheitern, so ist die Saison dennoch nicht für den EVF beendet. Der Verein hat neben seiner Ib-Mannschaft auch die erste Mannschaft für die ab 10. Februar erstmals vom Bayerischen Eissportverband (BEV) initiierte Pokalrunde angemeldet.

 
     
  Quelle: Dieter Metzler  
     
 
 
 

29.01.2017

 
 

EVF zeigt starke Leistung gegen EHC Königsbrunn

 
     
 

5:4 (2:3;1:1;1:0) nach Penaltyschiessen verloren spiegelt nicht den tollen Auftritt der Brucker wieder. Nach dem schnellen Rückstand in der 2. Minute durch den Kontingentspieler Hayden Trupp kam in der 3. Minute die Antwort von Lennart Guttenthaler zum Ausgleich. Der Druck dieses Spiel zu gewinnen wurde beim EVF mit viel Einsatz kompensiert und optimal umgesetzt. In der 7. Minute kam Marc Stroscher auf Zuspiel von Andreas Dietrich und Manuel Deml zum Führungstreffer. Nur zwei Minuten später schlug Philipp Brunenberg zu und erhöhte auf 3:1. Königsbrunn antwortete erstmal mit einem Torwartwechsel. Es stand jetzt Sebastian Reisinger zwischen den Pfosten. Erst kurz vor Ende des ersten Drittels verkürzte Königsbrunn auf 2:3.

 
     
 

Bis dahin wurde das Spiel vom EVF gut kontrolliert und Königsbrunn kam nicht ins Spiel. Kurz nach Ablauf der ersten Strafzeit von Fürstenfeldbruck machte Marc Stroscher sein zweites Tor und überraschte damit die Königsbrunner wiederum mit seiner Torgefährlichkeit.
Als der EVF wieder in Unterzahl war konnte Königsbrunn Dennis Berger diesmal bezwingen und verkürzte auf 4:3. Der EVF antwortete nicht mehr und musste durch viele Strafzeiten ständig in Unterzahl spielen. Bei einer doppelt ausgesprochenen Strafe wurde vier gegen vier gespielt, dies nutzten die Königsbrunner wieder mit Hayden Trupp aus zu deren viel umjubelten Ausgleich. Nachdem die Schiedsrichter sogar eine Spieldauer in den letzten 5 Minuten gegen Sven Mönch aussprachen konnte der wichtige Siegtreffer nicht mehr erzielt werden. Das Spiel ging in das Penaltyschiessen. Hier traf nur Frederick Hoffmann fur den EVF. Die Königsbrunner machten auch nur einen Treffer. Somit ging es in den direkten Vergleich und nachdem Lennart Guttenthaler vergab machte Altnationaler Roman Mucha mit seiner Routine den entscheidenden Treffer. Zum Ende wurde die besten Spieler jeder Mannschaft geehrt. Auf Seiten des EVF wurde Dennis Berger ausgezeichnet und bei Königsbrunn Roman Mucha.

 
     
 

Damit ist der EVF fast aus dem Rennen zu den Playe Offs und muss sich gegen den ehemaligen vielfachen Deutschen Meister EV Füssen beweisen. Am Sonntag den 05.02.2017 um 17:15 Uhr ist Anpfiff im Brucker Eisstadion an der Klosterstrasse. Dieses Highlight sollte sich in Fürstenfeldbruck keiner entgehen lassen und ins Freiluftstadion kommen.

 
     
  Restprogramm in der Zwischenrunde
05.02.2017 17:15 Uhr EV Fürstenfeldbruck - EV Füssen
 
     
  Quelle:  EVF  
     
 
 
 

22.01.2017

 
 

Auswärtsniederlage in Pfronten

 
     
 

Das Endergebnis aus Pfronten 3:1 (0:0;3:1;0:0) für den EV Pfronten.
Ein Spiel mit Licht und Schatten. 1:0 führte der EVF kurz nach dem 2. Drittel. Lennart Guttenthaler auf Zuspiel von Philipp Steidle sorgte für die verdiente Führung in der 25. Minute.

 
     
 

Die Pfrontner machten zum Ende des 2. Drittels mächtig Druck und sie nutzten das Überzahlspiel konsequent. Der Ausgleich war kaum verdaut traf Pfronten erneut und schoss sich damit frei. Wieder ein Unterzahlspiel brachte das 3:1. So schnell kann sich das Blatt wenden.

 
     
 

Der  EVF  konnte  im letzten Drittel  nicht mehr  einnetzen, sogar  zum Ende des letzten Drittels brachte eine Überzahl von 5 Brucker gegen 3 Pfrontner nichts mehr ein. Die verlorenen Punkte sind nun beim direkten Konkurrenten geblieben. Der EVF muss am kommenden Freitag sein Heimspiel gegen den EV Bad Wörishofen gewinnen, um damit die PlayOff- Plätze zu erreichen.

 
     
  Quelle:  EVF  
     
 
 
 

16.01.2017

 
 

Endspurt zur Zwischenrunde

 
     
 

Fürstenfeldbruck – Mit der höchsten Saisonniederlage kehrte der EV Fürstenfeldbruck Freitagnacht vom Zwischenrundenspiel aus Füssen zurück. Am Ende verloren die Brucker vor 560 Zuschauern mit 4:8 (0:2, 2:3, 2:3)-Toren. Ein Spiel auf Biegen und Brechen lieferten sich die Brucker am Sonntag gegen die bis dato sieglosen Freisinger. Am Ende stand es 5:5 (2:0, 2:3, 1:2). Zum dritten Mal musste der EVF ins Penaltyschießen in der Zwischenrunde und zum dritten Mal verloren die Brucker. Dennoch bleibt der EVF auf dem vierten Tabellenplatz, weil auch Verfolger Pfronten in Füssen verlor.

 
     
 

Bereits nach 20 Sekunden musste Brucks Torhüter Dennis Berger in Füssen erstmals hinter sich greifen. In einem von vielen Zeitstrafen geprägten ersten Durchgang fing sich die Mannschaft von Trainer Christian Eibl in der neunten Minute das 0:2 ein. Nach einem Check von hinten an die Bande erhielt Brucks Torjäger Martin Dürr eine Zehn-Minuten-Disziplinarstrafe. Nachdem dies seine dritte „Diszi“ in dieser Saison war, war er automatisch für das Spiel gegen Freising gesperrt.

 
     
 

Erneut ließen die Brucker auch zu Beginn des Mittelabschnitts jegliche Konzentration vermissen. Schon nach 18 Sekunden fiel das 0:3. Bis zu diesem Zeitpunkt eine verdiente Führung der Gastgeber, denn der Altmeister aus Füssen war haushoch überlegen. Das permanente Unterzahlspiel der Brucker kostete viel Kraft. Nachdem Markus Pasterny auch noch einen Penalty verschossen hatte, schöpfte Bruck plötzlich aber Hoffnung, als Andreas Killian und Erik Mönch den EVF innerhalb von 13 Sekunden auf 2:3 heran brachten. Doch das Spiel kippte nicht. Füssen schlug postwendend zurück und packte bis zum zweiten Kabinengang noch den fünften Treffer drauf.

 
     
 

Auch im Schlussdrittel waren die Brucker anfangs nicht im Bilde. Das 6:2 nach 48 Sekunden war die endgültige Entscheidung. Zwar erzielte Manuel Deml das 3:6, Füssen aber antwortete mit zwei weiteren Treffern, ehe Pasterny den 4:8-Endstand erzielte. „Füssen wir uns taktisch, läuferisch und technisch überlegen und hat verdient gewonnen“, erkannte Brucks Coach Eibl die Leistung der Gastgeber neidlos an. „Zur Leistung meiner Mannschaft gebe ich öffentlich keinen Kommentar ab. Das habe ich bei der Mannschaft in der Kabine deutlich getan.“

 
     
 

Im Spiel am Sonntag gegen den Vorrunden-Mitstreiter beim SE Freising konnte man lange auf einen Sieg hoffen. Markus Pasterny und Philipp Steidle brachten den EVF 2:0 in Front. Freising verkürzte, doch Lenny Guttenthaler und Erik Mönch sorgte für einen 4:1-Vorsprung. Doch bis zur Pause kam Freising wieder auf 4:3 heran. Guttenthaler ließ Bruck mit dem Tor zum 5:3 auf den zweiten Sieg hoffen. Doch wiederum schlug Freising zurück.

 
     
  Quelle: Dieter Metzler  
     
 
 
 

09.01.2017

 
 

So ein Kreuz mit dem Penalty
Landesliga: Bruck gibt am Doppel-Spieltag wertvolle Punkte ab

 
     
 

Fürstenfeldbruck – Mit sechs Punkten wollte sich der EV Fürstenfeldbruck am ersten Doppelspie-Wochenende im neuen Jahr an die Tabellenspitze in der Zwischenrunde setzen. Doch bereits am Freitagabend kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Eibl in Bad Wörishofen vor 80 Zuschauern eine 0:1-Niederlage im Penaltyschießen, nachdem das Spiel nach regulärer Spielzeit 0:0 endete. Am Sonntag verschenkten die Brucker dann vor 150 Zuschauern gegen Königsbrunn eine 3:1-Führung und mussten wiederum ins Penaltyschießen. Erneut traf keiner der Brucker, so dass die Partie mit einer 3:4-Niederlage endete. Aus den erhofften sechs Punkten wurden nur zwei. Bruck rutschte vom dritten auf den vierten Tabellenplatz ab.

 
     
 

Auch im ersten Spiel des neuen Jahres konnte der EVF seine Ladehemmungen aus dem alten Jahr nicht ablegen. Lediglich Martin Dürr ließ seine Gefährlichkeit als Stürmer erneut aufblitzen. Zu wenig um den Tabellenführer aus Wörishofen zu bezwingen. Und so sorgte ein überragender Dennis Berger im Tor der Brucker dafür, dass die Partie nach 60 Minuten 0:0 stand, so dass ein Penaltyschießen über den Tagessieg entscheiden musste. Hierbei musste sich Berger erstmals geschlagen geben. Und da Erik Mönch, Dürr und Markus Pasterny ihre Penaltys versemmelten, blieb es bei der knappe 0:1-Niederlage, die so überflüssig wie ein Kropf war. Statt anvisierten drei Punkte nahmen die Brucker somit nur einen mit.

 
     
 

Über die gesamte Spielzeit betrachtet hätte das Eibl-Team gegen einen schlagbaren Tabellenführer eigentlich drei Punkte einfahren müssen. Bis auf eine starke Anfangsphase der Gastgeber waren die Brucker die klar bessere Mannschaft auf dem Eis. Im einem lebhaften zweiten Drittel konnten die Kreisstädter allerdings nicht einmal ein 5:3-Überzahlspiel zur Führung nutzen. Ebenso scheiterte Dürr mit einem Penalty am Wörishofener Torhüter. Die letzten vier Spielminuten leitete nur noch ein Referee, nachdem der zweite Unparteiische verletzt vom Eis musste.

 
     
 

Gegen Königsbrunn musste die Brucker am Sonntag ihren beruflich verhinderten Torhüter Dennis Berger verzichten. Doch mit Christoph Müller haben die Kreisstädter ohnehin einen weiteren überragenden Torhüter, der auch diesmal stark war. Aber auch Martin Dürr musste wegen gesundheitlichen Problemen passen. Dennoch gingen die Brucker durch Paul Stadler in Führung, der einen Pass von Joshua Cmarits versenkte. Nach dem Ausgleich hatte der EVF die passende Antwort parat. Im Gegenzug bescherte sich Sven Mönch, der am Freitag seinen 27. Geburtstag feierte, ein nachträgliches Geschenk. Und als Philipp Brunenberg im Schlussdrittel gar auf 3:1 erhöhte, schienen Kreisstädter auf einen Sieg zuzusteuern. Doch der Erzrivale vergangener Tage aus Königsbrunn gab sich längst noch nicht geschlagen und glich drei Minuten vor Schluss zum 3:3-Endstand aus. Das Penaltyschießen gewann dann Königsbrunn.

 
     
 

Quelle: Dieter Metzler

 
 

 

 
 
 
     
 
     
 
     
 
     
              Fotos: Dieter Metzler    
     
 
 
 
 

08.01.2017

 
 

Lokalderby" gegen Königsbrunn

 
 

 

 
 

Am Freitag Abend bei eisigen Temperaturen (-10 Grad) in der Wörishofener Eishalle erkämpfte sich der EVF nach 60 gespielten Minuten beim 0:0 einen Punkt. Das anstehende Penaltyschießen gewann dann Wörishofen. Beide Mannschaften hatten auf ihrer Seite gute Torhüter. Vor allem EVF Keeper Dennis Berger konnte des öffteren mit nur drei Mann auf Brucker Seite seine Klasse zeigen. Der entscheidende Penalty wurde dann souverän verwandelt.

 
     
 

Heute um 17.45 Uhr gegen den EHC Königsbrunn hat man aktuell die beste Mannschaft der Gruppe B zu Gast. In zwei Spielen holten die Brunnenstädter gegen den vorab Haushochgehandelten „Altmeister“ der EV Füssen fünf Punkte. In Füssen gelang ihnen mit einem 5:6 Auswärtssieg eine Sensation. Auch im Rückspiel am Freitag war das Spiel spannend bis zur letzten Sekunde. Nach 60 Minuten stand es 1:1. Den Zusatzpunkt holte sich Königsbrunn. Die Brucker stehen heute vor einer schwierigen Aufgabe.

 
     
 

Das Spiel der beiden Traditionsmannschaften zählt seit Jahren zum Klassiker. Viele ehemalige Brucker wie Jimmy und Seppi Guttenthaler, Erwin und Peter Schedlbauer oder auch Claus Beutelsbacher trugen sowohl das Trikot der Brunnenstädter als auch das Brucker Trikot. Zuletzt wechselt Brucks Torhüter Dennis Berger im Jahre 2009 nach Königsbrunn in die Junioren-Bundesliga und in das Landesligateam. Er trifft mit Sicherheit auf etliche bekannte Gesichter. An die Kette legen müssen die Brucker Patrick Zimmermann, der im ersten Spiel gegen Füssen mit drei Toren glänzte. Neben dem 24-jährigen US-Boy Hayden Trupp haben die Gäste mit dem Tschechen Kamil Drimal einen zweiten Ausländer im Team. Und, es ist kaum zu glauben, aber immer noch dem Puck hinterher jagt Roman Mucha, inzwischen 51 Jahre alt.

Die Brucker Spieler hoffen auf eine große Zuschauerkulisse und "Lautstarke" Unterstützung.
Auf geht´s ins Stadion

 
     
  Quelle:  EVF  
     
 
 
 

05.01.2017

 
 
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Fotos: Dieter Metzler
 

Ein spannendes Wochenende steht bevor   -  Der Trainer gibt die Richtung vor 

 
 
 

 

 
 

 

 
  Nach Wörishofen - "Lokalderby" gegen Königsbrunn  
 

 

 
 

Fürstenfeldbruck – Mit zwei Spielen am ersten Wochenende im neuen Jahr setzt der EV Fürstenfeldbruck die Zwischenrunde in der Landesliga fort. Zunächst geht’s am Heilig-Drei-Königstag nach Wörishofen (Beginn: 20 Uhr), anschließend empfangen die Brucker am Sonntag den Erzrivalen aus Königsbrunn (Beginn: 17.45 Uhr)

 
     
 

So hat der morgige Gastgeber der Brucker bereits drei Spiele absolviert und führt nach zwei Siegen und einer Niederlage die Tabelle an. Tabellenzweiter ist derzeit mit einem Sieg und zwei Niederlagen der EV Pfronten. Wollen die Brucker im Geschäft bleiben und ihr Ziel, das Erreichen des Viertelfinales nicht aus den Augen verlieren, müssen sie in Wörishofen punkten. Trainer Eibl machte nach dem 2:0-Auftaktsieg noch Verbesserungspotential bei der Mannschaft aus. „Wir haben zwar nach vorne richtig gut gespielt, sieht man mal von der Chancenverwertung ab“, meinte er, „doch in der Defensive müssen wir konsequenter zur Sache gehen. Die Zwischenrunde ist eine andere Kategorie. Da entscheiden Kleinigkeiten.“

 
     
 

Und so gilt es für die Brucker, sich nicht nur erfolgreich gegen die erfahrenen Wörishofener Abwehrstrategen wie Mario Kozlovsky, Felix Gleissner oder Dominic Weis durchzusetzen, sondern dahinter steht mit Ercan Kumru nicht nur ein guter Torhüter, sondern ein ehemaliger Brucker, der in den Nachwuchsmannschaften des EVF einst spielte. Im Sturm müssen die Brucker vor allem auf den Tschechen Michal Telesz aufpassen.

 
     
 

Ein „Knallerspiel“ erwartet Brucks Technischer Leiter Wolfgang Wickenrieder am Sonntagabend, wenn zur veränderten Anpfiffzeit (17:45 Uhr statt 17:15 Uhr) die Partie gegen den Erzrivalen aus Königsbrunn in der Brucker Freiluftarena angepfiffen wird. Das Spiel der beiden Traditionsmannschaften zählt seit Jahren zum Klassiker. Viele ehemalige Brucker wie Jimmy und Seppi Guttenthaler, Erwin und Peter Schedlbauer oder auch Claus Beutelsbacher trugen sowohl das Trikot der Brunnenstädter als auch das Brucker Trikot. Zuletzt wechselt Brucks Torhüter Dennis Berger im Jahre 2009 nach Königsbrunn in die Junioren-Bundesliga und in das Landesligateam. Er trifft mit Sicherheit auf etliche bekannte Gesichter. An die Kette legen müssen die Brucker Patrick Zimmermann, der gegen Füssen mit drei Toren glänzte. Neben dem 24-jährigen US-Boy Hayden Trupp haben die Gäste mit dem Tschechen Kamil Drimal einen zweiten Ausländer im Team. Und, es ist kaum zu glauben, aber immer noch dem Puck hinterher jagt Roman Mucha, inzwischen 51 Jahre alt. „Schon allein wegen ihm lohnt es sich ins Stadion zu kommen“, meinte Wickenrieder. „Der ist eine lebende Legende.“

 
     
  Quelle:  Dieter Metzler  
     
 
 
 

26.12.2016

 
 

 
 

Die Brucker lieferten sich einen harten Kampf.© Dieter Metzler

 
 

 

 
 

EVF gleitet an Tabellenspitze

 
 

 

 
 

Fürstenfeldbruck – Der EV Fürstenfeldbruck (EVF) hat sich zum Fest mit drei Punkten beschenkt. Einen Tag vor Heilig Abend setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Eibl zum Auftakt der Zwischenrunde gegen den EV Pfronten mit einem 2:0 (1:0,1:0, 0:0)-Sieg an die Tabellenspitze.

 
     
 

Weiter geht es am Heilig-Drei-Königstag beim EV Bad Wörishofen (20 Uhr), der vergangenen Freitagabend zeitgleich den SE Freising mit 4:3 bezwang. Zum Derby gegen den Erzrivalen aus Königsbrunn kommt es dann zwei Tage später, am 8. Januar, in der Brucker Freiluftarena (17.45 Uhr).

 
     
 

In einem ausgeglichenen ersten Drittel gingen die Brucker vor etwa 80 Zuschauern kurz vor dem ersten Kabinengang durch Markus Pasterny in Führung. Zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff erzielte Martin Dürr das 2:0. Zum Ende des Mittelabschnitts waren die Gäste aus dem Allgäu mit dem 0:2 gut bedient, denn die Kreisstädter machten in den zweiten 20 Minuten Druck und hätten bei konzentrierterem Abschluss locker zwei, drei Treffer mehr erzielen können.

 
     
 

Auch im Schlussdrittel hatte man trotz der knappen Führung nie das Gefühl, da könnte noch etwas schief gehen. Die Brucker beherrschten den Gegner, zumal mit Dennis Berger im Tor der Kreisstädter ein souveräner Keeper stand, der seinen Vorderleuten Sicherheit gab. Nur vorne fand die schwarze Scheibe nicht den Weg ins Tor. Pasterny, Dürr und Paul Stadler vergaben Möglichkeiten. Sven Mönch scheiterte mit einem Penalty am Pfrontener Torhüter.

 
     
  Quelle:  Dieter Metzler  
     
 
 
           

                                                   23.12.2016

 
 

Mit Sieg in die neue Runde starten...

 
 
 

Ohne Pause geht es beim EV Fürstenfeldbruck weiter. Nachdem die Mannschaft vor genau einer Woche erst einen Spieltag vor dem Ende der Vorrunde mit einem 5:2-Sieg in Tölz gegen den SC Reichersbeuern den vierten Tabellenplatz absicherte und damit die Zwischenrunde erreichte, steht bereits heute Abend, 20 Uhr, die erste Begegnung in dieser Runde an. Als Gegner empfängt die Mannschaft von Trainer Christian Eibl den EV Pfronten.
 

Mit dem Erreichen der Runde haben die Kreisstädter zugleich auch den Klassenerhalt in der Landesliga geschafft. In den nun anstehenden Zwischenrunde-Spielen geht es um das Erreichen der Meisterschafts-Playoffs. Dabei haben sich die Brucker von heute Abend an bis zum fünften Februar in Hin- und Rückspiel mit dem EV Pfronten, EV Bad Wörishofen, EHC Königsbrunn, EV Füssen und wie bereits in der Vorrunde, erneut mit dem SE Freising auseinanderzusetzen.

 

Auch in der Zwischenrunde, die aus zwei Sechsergruppen besteht, gilt es für die Brucker, einen Platz unter den ersten vier zu erreichen, denn diese Mannschaften erreichen das Playoff-Viertelfinale. Die im Modus „best of three“ ausgetragenen Halbfinal- und anschließenden Finalspiele ermitteln letztlich den Sieger, der sich Bayerischer Meister der Landesliga nennt und direkt in die Bayernliga aufsteigt.

 

„Will die Mannschaft die Playoffs erreichen, sollte sie einen erfolgreichen Start hinlegen, zumal sie mit einem Heimspiel die Zwischenrunde eröffnet“, wünscht sich Technischer Leiter Wolfgang Wickenrieder zum Auftakt heute Abend einen Sieg gegen die Mannschaft aus dem Allgäu. „Pfronten belegte am Ende der Vorrunde den dritten Platz und erzielte 73 Tore, musste aber auch 60 Gegentore einstecken“, hofft „Wicki“, dass die Eibl-Truppe mit einem Sieg das alte Jahr beschließt. Trainer Eibl stehen jedenfalls alle Spieler zur Verfügung. Weiter geht es dann am 6. Januar in Wörishofen, und zwei Tage später, am 8. Januar kommt es in Bruck zum Derby gegen den EHC Königsbrunn.

 

 
 
Quelle:  Dieter Metzler
         
               
 
 
                                                                    07.11.2016  
 

Mit Glück, aber wenig Verstand auf Siegerstraße eingebogen

 
               
 

Richtig angefressen
war EVF Coach
Christian Eibl

Fürstenfeldbruck – Gerade noch mal mit einem blauen Auge davongekommen ist der EV Fürstenfeldbruck gegen den SC Reichersbeuern. Beim 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)-Heimsieg nutzten die Brucker drei Minuten vor Schluss ein 5:3-Überzahlspiel zum schmeichelhaften Sieg.
 

Richtig angefressen von der desolaten Vorstellung seiner Schützlinge nahm EVF-Trainer Christian Eibl danach kein Blatt vor den Mund. „Ich bin stinksauer. Was die Mannschaft gezeigt hat, ist ein Spiegelbild von dem, was sie im Training derzeit abliefert.“ Gemeint waren schlampiges Passspiel, fehlende Konzentration und mangelhafte Genauigkeit. Eibl: „Wir sind längst noch nicht in der physischen Verfassung wie zur gleichen Zeit vor einem Jahr. Noch mal werden wird nicht so ein Glück haben.“
 

Dabei begannen die Brucker vor knapp 80 Zuschauern, als würden sie die Gäste aus dem Tölzer Landkreis geradezu vom Eis fegen wollen. In den ersten zehn Minuten lag die Führung mehrmals in der Luft. Die beste Chance vergab dabei Mark-Kevin Stroscher. Gerade als sich die Gäste etwas gefangen hatten, erzielte Sven Mönch das zu diesem Zeitpunkt verdiente 1:0. Danach durfte sich die Eibl-Truppe bei Torhüter Christoph Müller bedanken, dass es mit diesem knappen Vorsprung in die erste Drittelpause ging.
 

Im Mittelabschnitt nahm Reichersbeuern dann endgültig das Geschehen in die Hand. Bruck bettelte regelrecht um den Ausgleich. Eibl riss schon jetzt der Geduldsfaden: „Was spielt ihr da für einen Sch…dreck zusammen. Reißt euch endlich zusammen“, tobte der Trainer an der Bande. Kurz vor der nächsten Pause gelang Philipp Weishaupt dann doch die erneute Führung. Aber die hatte nicht einmal eine Minute Bestand.
 

Im Schlussdrittel brachten sich die Gäste durch ihre überharte Spielweise schließlich selbst um den durchaus verdienten Lohn. Nach einem üblen Foul an Torhüter Müller, der zuvor mehrmals die erneute Führung der Reichersbeuerer zunichte machte, durfte der Übeltäter der Gäste zum frühzeitig zum Duschen gehen. Als auch noch ein weiterer Reichersbeuerer für zwei Minuten in die Kältebox musste, nutzte Frederik Hoffmann die personelle Übermacht zum 3:2-Siegtreffer.

 

 
   
Foto und Quelle:   Dieter Metzler
         
               
 
 
           

                                                   04.11.2016

 
 

Mit Sieg weiter oben bleiben

 
 
 

Heute Abend um 20.00 Uhr empfängt der EV Fürstenfeldbruck den SC Reichersbeuern. Die Gäste stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz sind aber keinesfalls zu unterschätzen. Gleich im ersten Punktspiel kam es zum „Lokalderby“ gegen den dortigen Heimverein EC Bad Tölz 1b. Doch mit 0:5 kam man gehörig unter die Räder. Dagegen in Freising stand es nach 60 Minuten 3:3 verlor aber dann im Penaltyschießen. Im zweiten Heimspiel gewann Reichersbeuern gegen Vilshofen mit 7:4. Doch unterlag man wieder im nächten Heimspiel gegen Freising mit 2:5.
 

Der EVF will weiter vorne mitmischen und auf die gute Leistung vom vergangenen Wochenende aufbauen. Zunächst gewann die Mannschaft von Trainer Christian Eibl mit 3:1 (2:1, 1:0, 0:0) das Heimspiel gegen die zweite Formation des EC Bad Tölz. Am Sonntagabend fügten die Brucker dem ungeschlagenen Tabellenführer in Freising die erste Saisonniederlage bei und eroberten den zweiten Tabellenplatz mit einem 4:3 (1:0, 2:3, 1:0)-Erfolg.

 

Zum ersten mal stand auch wieder der Topscorer der vergangenen Saison Sven Mönch auf dem Eis. Er musste eine Sperre absitzen. Er wird in der ersten oder zweiten Reihe eingesetzt, da sich im Auswärtsspiel in Freising sein Sturmkollege Markus Pasterny in letzter Sekunde eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe eingehandelt hat und somit für das heutige Spiel gesperrt ist. Die Qual der Wahl hat auch wieder EVF Trainer Christian Eibl, wen er denn ins Tor stellt. Beide Torhüter machten in den bisherigen Spielen eine gute Figur. Beim EVF ist man froh, zwei solche Goalies haben zu können.

Der EVF hofft auf eine große Zuschauerkulisse, die die Mannschaft von Beginn an anfeuert.

 
 
Quelle:  EVF Presse
         
               
 
 
                                                                    31.10.2016  
 

Doppelsieg spült EVF nach oben

 
 
 
Fürstenfeldbruck – Mit zwei Siegen ging das erste Doppelspiel-Wochenende für den EV Fürstenfeldbruck erfolgreich zu Ende.
 
Zunächst gewann die Mannschaft von Trainer Christian Eibl mit 3:1 (2:1, 1:0, 0:0) das Heimspiel gegen die zweite Formation des EC Bad Tölz. Am Sonntagabend fügten die Brucker dem ungeschlagenen Tabellenführer in Freising die erste Saisonniederlage bei und eroberten den zweiten Tabellenplatz mit einem 4:3 (1:0, 2:3, 1:0)-Erfolg.
 
Vor 80 heimischen Zuschauern fand die Eibl-Truppe am Freitag zunächst nur schwer ins Spiel. Die Gäste aus Tölz nutzten zunächst die Behäbigkeit der Brucker zu einer schnellen Führung nach 38 Sekunden. Als Martin Dürr auf der Strafbank schmorte, setzte Stürmerkollege Patrick Ullmann dann aber erfolgreich zu einem Konter an. Kaum aus der Sünderbox zurück brachte Dürr den EVF erstmals mit 2:1 in Führung. Danach hielt vor allem Christoph Müller, der diesmal für Dennis Berger im Tor stand, den knappen Vorsprung fest. Im zweiten Drittel setzten die Brucker die Gäste schwer unter Druck. Doch beste Chancen wurden zunächst vergeben. Erst ein weiteres Solo von Dürr brachte die Vorentscheidung. Im Schlussdrittel hätte Bruck trotz einiger Strafen nochmals erhöhen können.
 
Beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer in Freising gingen die Brucker dann am Sonntag nach sieben Minuten durch Andreas Killian in Führung. Martin Dürr scheiterte wenig später am Freisinger Schlussmann. Bis zur ersten Drittelpause hielt vor allem der jetzt wieder zwischen den Pfosten eingesetzte Berger den knappen Vorsprung fest. Im Mittelabschnitt nutzte die Eibl-Truppe gleich zu Beginn ein 5:3-Überzahlspiel zum 2:0 durch Philipp Steidle. Doch Freising drehte den Spieß bis um und lag plötzlich mit 3:2 vorne. „Wir kassieren zu viele Strafen, das rächt sich“, befürchtete schon Teamsprecher Wolfgang Wickenrieder. Doch kurz vor dem zweiten Kabinengang gelang Dürr der 3:3-Ausgleich. Der aus Germering zurückgekehrte Angreifer war es dann auch, der im Schlussdrittel den zweiten Sieg am Wochenende sicherte.
 
 
Quelle:  Dieter Metzler
         
               
 
 
                                                                    28.10.2016  
 

EC Bad Tölz zu Gast in Fürstenfeldbruck

 
 


Heute am Freitag will die Mannschaft von EVF Trainer Christian Eibl mit einem Heimsieg die desolate Vorstellung vom letzten Sonntag vergessen machen. Nach dem Spiel gegen den starken TSV Farchant war der Trainer sehr enttäuscht. Heute Abend müssen sich zwei Sachen entscheidend ändern. Zum einen die vielen dummen Strafzeiten, zum anderen die guten Möglichkeiten besser nutzen.
Topscorer Sven Mönch muss heute zum letzten mal von der Bande aus das Spiel verfolgen. Dann hat er seine Spielsperre aus der letzten Saison abgesessen. Am Sonntag in Freising ist er dann wieder mit dabei.
Der EC Bad Tölz 1b startete zunächst gut in die Liga. Im Lokalderby gegen den SC Reichersbeuern gewannen sie mit 5:0. Doch die nächsten beiden Heimspiele gegen Freising 3:5 und Trostberg 2:5 gingen verloren.
Die Brucker wollen heute unbedingt gewinnen um weiter in der Tabelle oben mit dabei zu sein.

 
 
Quelle:  EVF Presse
         
               
 
 
                                                                    23.10.2016  
 

Heimpremiere vergeigt

 
               
 

Raphael Bschorr
Torschütze zum 1:1

Fürstenfeldbruck – Die Heimpremiere hat sich der EV Fürstenfeldbruck sicherlich erfolgreicher vorgestellt. Nach der starken Vorbereitung und dem ersten Sieg vor einer Woche in Bad Aibling folgte in der Brucker Freiluftarena der Rückfall in alte Zeiten.
Gegen die Aufsteiger TSV Farchant fand die Mannschaft von Trainer Christian Eibl über 60 Minuten kein probates Mittel, um sich erfolgreich zur Wehr zu setzten. Das Ende vom Lied: Mit 2:3-Toren (1:1, 0:2, 1:0) verloren die Kreisstädter.

Vor 150 Zuschauern lief bereits im ersten Drittel die Scheibe längst nicht so gewohnt, kaum ein Pass fand den richtigen Adressaten. Die kleinlich pfeifenden Unparteiischen sorgten zusätzlich dafür, dass die Begegnung nicht richtig in Schwung kam. „Was ist denn heute mit euch los? Aufwachen!“ hallte es von der Tribüne herunter.
Das dritte Überzahlspiel der Gäste bescherte ihnen die Führung. In einem fünfminütigem Überzahlspiel gelang dem EVF durch Raphael Bschorr Sekunden vor der Drittelpause das 1:1.
Im zweiten Drittel kam die Eibl-Truppe mit dem Spiel der Gäste überhaupt nicht klar. Die ließen sich nicht aus ihrem Rhythmus bringen und legten mit zwei Treffern den Grundstein zum Sieg. Im letzten Drittel machten die Brucker mehr Power, es gelang aber nur der Anschlusstreffer durch einen Penalty-Treffer von Martin Dürr. Eibl brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Wir haben nicht annähernd das gespielt, was wir in der Vorbereitung gezeigt haben. Dazu haben wir uns dumme Strafen eingehandelt. Es war schlichtweg von der ersten Minute an eine desolate Vorstellung meiner Mannschaft."

 
   
Quelle:   Dieter Metzler
         
               
 
 
                                                                    18.10.2016  
 

EVF bestätigt Frühform und eilt zum ersten Sieg

 
               
 
Martin Dürr
2 facher Torschütze

Fürstenfeldbruck – Die Vorbereitungsergebnisse haben es bereits angedeutet: Der EV Fürstenfeldbruck befindet sich in einer furiosen Frühform. Auch beim ersten Pflichtspiel gestern Abend in Bad Aibling überzeugte die Landesliga-Mannschaft von Trainer Christian Eibl und feierte einen 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)-Sieg.

Die Brucker begannen ihr erstes Pflichtspiel recht aggressiv, die Gastgeber hielten dagegen. So hagelte es auf beiden Seiten erst mal etliche Strafen. Dennoch gelang den Kreisstädtern in Unterzahl das 1:0 (10.): Auf Zuspiel von Manuel Deml traf der aus Germering zurückgekehrte Martin Dürr. Im Mittelabschnitt hielt hauptsächlich Torhüter Dennis Berger den knappen Vorsprung fest. Eine Minute vor der zweiten Pausensirene erzielte erneut Dürr auf Zuspiel von Patrick Ullmann das 2:0.

Auch im zweiten Durchgang glänzten die Brucker mit schnellen Vorstößen und ließen immer wieder ihre Gefährlichkeit aufblitzen. Gleich zu Beginn des Schlussdrittels drängte der EVF auf die Vorentscheidung. Doch zunächst wurde ein Treffer nicht anerkannt. Dann hatte Dürr in Unterzahl – Ullmann schmorte in der Kältebox – das 3:0 auf dem Schläger. Aber erst fünf Minuten vor Schluss fiel die Entscheidung: In Überzahl erzielte Markus Pasterny auf Zuspiel von Philipp Weishaupt das 3:0. Der Jubel war beim Brucker Anhang noch nicht verebbt, da kam Aibling zum Anschlusstreffer. Nun mussten die Kreisstädter tatsächlich noch mal bis zur Schlusssirene zittern. Zumal sie die letzten zwei Minuten erneut in Unterzahl bestreiten mussten. Die Gastgeber setzten alles auf eine Karte und nahmen ihren Torwart raus. Nachdem Pasterny vor dem leeren Gehäuse am Pfosten mit seinem Weitschuss gescheitert war, machte Philipp Brunenberg mit dem 4:1 alles klar.

 
   
Quelle:   Dieter Metzler
         
               
 
 
                                                                    19.09.2016  
 

Super Einstand von "Neuzugang" Martin Dürr

 
               
 
Martin Dürr

Am Sonntag fuhr die 1. Mannschaft zu ihrem ersten Testspiel nach Peißenberg zum dortigen Landesligisten SC Forst. EVF Trainer Christian Eibl konnte auf einen Kader von 22 Spielern zugreifen. Einen super Einstand hatte "Neuzugang" Martin Dürr. Der Germeringer, der schon in der Saison 2004 bis 2007 in der Bayernliga für den EVF auf Torejagd ging, zeigte gleich im ersten Spiel seine Klasse. Bereits nach vier Minuten brachte er sein Team mit 1:0 in Führung. Beide Mannschaften hatten im weiteren Verlauf gute Möglichkeiten, doch EVF Keeper Christoph Müller war ein sicherer Rückhalt. Mit einer 1:0 Führung ging man in die Pause.

Gleich nach der Pause nutzte erneut Martin Dürr ein Überzahlspiel zur 2:0 Führung nach Zuspiel von Markus Pasterny. EVF Trainer Christian Eibl nahm eine Reihe junger Spieler aus der U23 mit. Dabei waren Lukas Möller, Josef Schwojer, Benjamin David, Marc-Kevin Stroscher, Joshua Cmarits, Paul Stadler und Kevin Melcher. Alle zusammen boten eine gute Leistung. Noch vor der Pause erzielte Philipp Brunenberg auf Zuspiel von Frederik Hoffmann und Markus Pasterny das 3:0.

Im letzten Drittel gelang dem SC Forst sieben Minuten vor dem Ende der 3:1 Anschlusstreffer. Nur zwei Minuten später war erneut Martin Dürr zur Stelle und erzielte mit seinem dritten Treffer den 4:1 Auswärtssieg gegen den SC Forst. Auf Brucker Seite war man zufrieden.
Die Mannschaft fährt am kommenden Wochenende ins Trainingslager um sich weiter auf die anstehende Landesligasaison vorzubereiten.
L

 
    Quelle:   EVF Presse          
               
 
 
                                                                    09.09.2016  
 

Top-Scorer bleibt...Neuzugang aus Germering
die Stürmer Sven Mönch und Martin Dürr

Testspiele siehe 1. Mannschaft

 
               
 

Unser "Top-Scorer" stürmt weiter für den EVF. Die Verantwortlichen Gabi Pannek und Werner Kalteneggger sind froh, das Sven Mönch auch in dieser Saison weiter für den EVF auf Torejagd geht. In den letzten Jahren war Sven immer ganz vorne in der Scorerliste. Der 26 jährige Stürmer  war bei 28 Spielen auf dem Eis und erzielte 36 Scorerpunkte.

   

Martin Dürr, ein weiterer Aussenstürmer gab dem EVF seine Zusage für die kommende Saison. Er kam 20004 bis 2007 aus Germering zum EVF. Über die Stationen 2008 -2010 wieder Germeing, 2010 - 2012 ERV Schweinfurt, 2012 - 2013 beim Landesligisten ERC Hassfurt kam er in der Saison 2013 - 2016 wieder zurück zu seinem Heimatverein den Wanderers aus Germering. Ab sofort stürmt er wieder für den EV Fürstenfeldbruck. Die größte Stärke ist seine Schnelligkeit im Umschaltverhalten, dazu fährt er jeden Check zu Ende.

 
               
  Quelle:  EVF                                      Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die Zusagen.  
               
 
 
                                                                    29.08.2016  
 

Weitere Spieler haben verlängert....
die Stürmer Markus Pasterny und Philipp Weishaupt

Testspiele siehe 1. Mannschaft

 
               
 

"Unser Pacu" beim EVF hängt eine weitere Saison dran. Der 33-Jährige Stürmer, Markus Pasterny, der das Eishockey spielen beim EVF gelernt hat will es nochmal wissen. Über den kompletten Nachwuchs kam er 2001 in das Bayernligateam. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 26 Punktspielen 24 Scorerpunkte.

   

Philipp Weishaupt, ein weiterer Aussenstürmer gab dem EVF seine Zusage. Der 26-Jährigen kam nach einem kurzen Vereinswechsel im Nachwuchs von Landsberg 2006 wieder zurück zum EVF. Über die Junioren gelang ihm gleich der Sprung in die 1. Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 26 Ligaspielen 26 Scorerpunkte.

 
               
  Quelle:  EVF                                      Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die Zusagen.  
               
 
 
    Mittwoch, 29.06.2016
 

Weitere Spieler haben verlängert....
Torhüter Christoph Müller und Stürmer Raphael Bschorr.....

Testspiele siehe 1. Mannschaft

 
     
 

Auch Christoph Müller hat eine weitere Saison zugesagt. Er kam 2011 vom Lokalrivalen Wanderers Germering. Auch in der U23 kam er letzte Saison zum Einsatz. Somit hat der EVF ein junges und starkes Torhüterduo zur Verfügung.

 

Die Jungen rücken nach. Auch Raphael Bschorr, der schon letzte Saison im Kader stand hat verlängert. Nach einer langen Schulterverletzung kam er erst zum Saisonende aufs Eis. Mehr Spiele machte er bei der U23.

 
     
  Quelle: EVF                                   Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die beiden Zusagen.  
     
 
 
                                                    Mittwoch, 08.06.2016  
 

Weitere Spieler haben verlängert....
Alexander Brunner - Frederik Hoffmann - Erik Mönch

 
             
       
             
 

Das Urgestein beim EVF hängt eine weitere Saison dran. Der 34-Jährige Verteidiger, Alexander Brunner, der das Eishockey spielen beim EVF gelernt hat will es nochmal wissen. Über den kompletten Nachwuchs kam er 2001 in das Bayernligateam.

 

Frederik Hoffmann ein weiterer Offensiv-Verteidiger gab dem EVF seine Zusage. Dem 24-Jährigen gelang in der vergangenen Saison in 20 Ligaspielen 9 Scorerpunkte. Mit 194 cm und 84 Kg ist er eine Bank beim EVF.

 

Auch Erik Mönch, der schon immer das Trikot des EVF trägt hat für eine weitere Saison zugesagt. Dem 32-Jährigen Außenstrürmer gelangen in der vergangenen Saison in 28 Ligaspielen 6 Scorerpunkte. Auf ihn ist immer Verlass.

 
             
  Quelle: EVF                                   Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die Zusagen.  
             
 
 
    Freitag, 03.06.2016
 

Auch Brunenberg und Steidle haben verlängert
Testspiele siehe 1. Mannschaft

 
     
 

Der 24-Jährige Philipp Brunenberg, der das Eishockey von klein auf beim EVF gelernt hat, spielt auch in der kommenden Saison bei seinem Heimatverein. Über den kompletten Nachwuchs kam er bereits mit 17 Jahren in den Kader der 1. Mannschaft. Nach langer Verletzung zu Beginn der vergangenen Saison kam er in 17 Spielen auf 6 Scorerpunkte. Wir wünschen ihm eine Verletzungsfreie Saison und freuen uns für seine Zusage.

 

Der 30-Jährige Offensiv-Verteidiger lernte das Eishockey beim EVF. Nach seinem Wechsel zu den Wanderers aus Germering, wo er neun Jahre spielte, kam er wieder in der Saison 2012/2013 zum EVF zurück. In der Saison 2014/2015 gelangen ihm in 24 Spielen 20 Scorerpunkte ( 8 T / 12 V ). Auch in der vergangenen Saison war er mit 18 Scorerpunkten ein Garant für eine tolle Saison.

 
     
  Quelle: EVF                                   Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die beiden Zusagen.  
     
 
 
    Dienstag, 01.06.2016
 

Berger und Ehemann bleiben beim EVF

 
     
 
1. Torhüterposition ist besetzt

Der 24-Jährige Dennis Berger, einer der besten Torhüter der gesamten Landesliga, gab seine Zusage für die kommende Saison. Er kam in der Saison 2014/2015 vom Oberligisten EHC Klostersee wieder zu seinem Heimatverein zurück. Er war auch dafür verantwortlich, für das äußerst positive abschneiden der vergangenen Saison.

  Der Kapitän bleibt weiter an Bord

Der 29-Jährige Verteidiger Sebastian Ehemann schnürt nun schon in seiner neunten Saison in Folge seine Schlittschuhe für den EV Fürstenfeldbruck. In der vergangenen Spielzeit gelangen ihm 11 Scorerpunkte in 28 Ligaspielen.
Neben vielen Nebenarbeiten in und um der Mannschaft, trainiert er auch noch  zusammen mit dem Ex-EVF Stürmer Manuel Vilgertshofer die Kleinschüler des EVF.

 
     
  Quelle: EVF                                   Die Brucker Verantwortlichen freuen sich sehr über die beiden Zusagen.  
     
 
 
 
  Samstag, 14.05.2016
 
 

Christian Eibl weiter an der Bande beim EVF

 
     
  Gerade einmal drei Monate liegt die tolle Platzierung in der Landesliga zurück, nun sind die Verantwortlichen schon mitten in den Planungen für die neue Saison. Als erste und einer der neuen Saison klären. Christian Eibl bleibt weiterhin Trainer beim EV Fürstenfeldbruck. Jetzt können auch die Planungen rund um den Kader aufgenommen werden. Wie zu hören ist, hat der eine oder andere schon seine Zusage für die neue Saison dem Vorstand zugesagt.  
     
  Quelle: EVF