EV Fürstenfeldbruck e.V.

 
  Knaben Pressebericht  
 
 
 
  Samstag, 17.12.2016
 
 

Presseseite Knaben

 
 


Spannung pur im Spiel gegen den ESC München

17.12.16          ESC München - EVF  3 :  4

Mit einigen Lücken in den Spielerreihen und der Trainerbank reiste die Knabenmannschaft zum Spiel gegen den ESC München an. Manuel Vilgershofer
übernahm den Trainerposten und ein Kleinschüler hat noch eine Spielerlücke geschlossen.
 

Zu Beginn der Partie im Weststadion waren beide Mannschaften sehr verhalten und somit gingen die Spieler bei einem Stand von 0:0 in die erste Drittelpause.

 

Kurz nach Wiederanpfiff im zweiten Drittel erzielten die Münchner ein Tor. Während sich die Münchner Fans noch in Jubel befanden erfolgte nur Sekunden später promt die Antwort des EVF zum Ausgleich 1:1. Erneut gingen wieder die Münchner mit 2:3 in Führung, was aber die Brucker noch stärker machte und in einem weiteren starken Angriffspiel konnte der EVF noch vor der zweiten Drittelpause den Ausgleich zum 2:2 erzielen.

 

Im letzten Drittel waren die Nerven zum zerreißen gespannt. Der EVF ging zum ersten Mal an diesem Abend mit 2:3 in Führung und nutzte die Schockstarre des ESC und erhöhte mit einem weiteren Tor zum 2:4. Kurz darauf folgte eine Weitere Antwort der Münchner zum 3:4.

 

Die Schlußphase war geprägt von vielen Torschüssen auf beiden Seiten die von den Torhütern jeweils super pariert wurden und die Partie endete schließlich mit einem verdienten Endstand von 3:4 für den EVF.


 

   
         
 

 

 
 
  Quelle: EVF
 
     
 
 
  Montag, 21.11.2016
 
 

Presseseite Knaben

 
 


EVF gewinnt gegen Dachau in der Höhe verdient

Nov 2016          EVF  - Dachau    19 :  4

Nicht wegen des hohen Erfolges schreibe ich diesen kurzen Bericht, sondern er ist der Tatsache geschuldet, dass wir offensichtlich auf dem richtigen Weg sind. Dazu bietet sich der Vergleich mit dem Spiel zweier personell fast gleich besetzter Teams rund  anderthalb Jahre später an. Der nachstehende Bericht aus dem Saisonheft 2014/15 spricht Bände.  Durch konsequentes Festhalten an sinnvollen Lern- und Optimierungsprozessen  in den Übungseinheiten des Sommer- und Eisbetriebs zeigen unsere Spieler jetzt augenfällig einen Klassenunterschied zum damaligen Bezwinger. Einige Zuschauer, darunter einer meiner besten Spieler in den 80er Jahren, Christian Cmarits, war vor allem vom Mannschaftspiel begeistert und applaudierte jeweils bei gelungenen Kombinationen.

7. März 2015     Dachau  -  EVF    3 : 2    

Alle Vorzeichen für uns standen  auf schönes Spiel, denn es ging um nichts mehr in der Punktrunde. Die Überlegungen in den Köpfen von zu vielen unserer Spieler gingen leider in eine andere Richtung: Sie wollten nicht spielen sondern gewinnen, sogar möglichst hoch und hatten damit die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Weil zahlreiche Chancen nichts Zählbares einbrachten und den Dachauern aber aus wenig Gelegenheiten die Tore gelangen, waren die richtigen Automatismen plötzlich wie weggeblasen. Die großen Schwächen traten als ältere, stabilere Muster hervor:

Viele Stürmer waren in den  entscheidenden Sekunden vor dem Tor eine Idee zu langsam, schossen falsch und vorbei, waren nicht schnell genug in der Abwehraufgabe u. dergl.

Viele Verteidiger passten im eigenen Drittel zu spät zum Stürmer und falsch (zur Spielfeldmitte, wo ein Gegner stand), riskierten vereinzelt sogar als letzter Mann statt Abspiel ein Solo aus dem eigenen Drittel und blieben prompt hängen…

Schoben alles von sich und behaupteten, es läge daran, weil nicht in der Standardformation gespielt wurde. Wer am Tor vorbeischoss, wer seinen Gegenspieler enteilen ließ, wer die Scheibe nicht richtig annehmen konnte, usw.,  der behauptete allen Ernstes, es läge an der Aufstellung!!!

Einzelne waren dem „Spiel“ psychisch nicht gewachsen. Sie waren so fertig, dass beleidigt der falsche Ausdruck ist. Weder dem Team noch sich nützten sie mit Gehabe. Das muss besser werden – erst recht, wenn es um was geht.

Fazit: Es liegt – Gottseidank – noch viel Arbeit in den kommenden Jahren vor uns.

Positiv: Jeder weiß, dass nicht alle diese Schwächen hatten. Sie mögen dies in Ruhe genießen. Besonders hervorzuheben sind wieder beide Keeper, Simon und Johannes, denen der „Spiel-Stress“ nichts anhaben konnte.
 

 
 
  Quelle: EVF