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3 Spiele in 4 Tagen Playoff ist noch drin

06.01.2022, 09:15 – W. Wickenrieder


EISHOCKEY -
Den EV Fürstenfeldbruck erwartet zum Ende der Vorrunde ein Mammutprogramm


Fürstenfeldbruck – Während der EV Fürstenfeldbruck am 19. Dezember sein letztes Spiel gegen den ERC Lechbruck bestritt, um sich anschließend in eine Weihnachts- und Neujahrspause zu verabschieden, spielte der Rest der Landesliga munter weiter. Ob die Spielunterbrechung den Kreisstädtern gut getan hat, kann die Mannschaft am Dreikönigstag beantworten.
Auf das Team von Trainer Roman Mucha wartet zum Endspurt in der Vorrunde gleich ein Mammutprogramm. Neben dem Spiel am Donnerstag (17 Uhr) in Pfronten, steht für die Brucker knappe 24 Stunden später die Nachholbegegnung beim EHC Bad Aibling (Freitag, 7.?Januar, 19.45 Uhr) auf dem Terminplan. Dritter Gegner ist im heimischen Stadion am Sonntag, 18 Uhr, Tabellenführer SC Reichersbeuern.
EVF-Vizepräsident Manuel Vilgertshofer traut der Mannschaft noch das Erreichen des vierten Tabellenplatzes zu. „Wir müssen halt unsere Hausaufgaben machen und dürfen uns keinen Ausrutscher erlauben, dann haben wir eine realistische Chance“, sagt Vilgertshofer. Der Tabellenfünfte Bad Wörishofen hat bereits seine Vorrunde beendet. Die Mannschaft kann von den Bruckern bereits an diesem Wochenende überholt werden. Mit zwei Siegen könnte der EVF darüber hinaus sein anvisiertes Saisonziel Platz vier erreichen, vorausgesetzt die Wanderers kehren mit einem Sieg aus Lechbruck zurück. So könnte ausgerechnet der Lokalrivale zum Steigbügelhalter für die Playoff-Runde der Brucker werden.
Auch wenn der EVF gegen alle drei anstehenden Gegner die Hinspiele verloren hat, glaubt Vilgertshofer fest an das vorgegebene Saisonziel. „Nach unserer Siegesserie im Dezember hat die Mannschaft viel Selbstvertrauen getankt.“ Selbst wenn die Kreisstädter das Spiel gegen Reichersbeuern am Sonntag im heimischen Stadion verlieren sollten, würden die Brucker aufgrund des direkten Vergleichs gegen Lechbruck den vierten Tabellenplatz behalten. Dann würde die letzte Partie beim SC?Forst zum Schicksalsspiel für die Kreisstädter werden. In seiner Berechnung geht Vilgertshofer allerdings davon aus, dass Lechbruck das Nachholspiel gegen den Tabellenführer aus Reichertsbeuern verliert.
Die 18 Tage lange Pause konnte das Mucha-Team jedenfalls durchgehend trainieren. Alle verletzten Spieler haben in der Pause ihre Wehwehchen auskuriert, sodass Trainer Mucha nach langer Zeit aus dem Vollen schöpfen kann.
Quellenangabe: DM - Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 05.01.2022, Seite 40
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