An diesem Wochenende steht die Heim-Premiere der Brucker Ersten an: Am Sonntag, 01. November ist der ERC Lechbruck zu Gast. Bully ist um 17 Uhr. „Das erste Heimspiel ist immer etwas besonderes. Wir freuen uns auf viele Fans im Stadion. Wir sind eine Mannschaft, die leidenschaftliches Eishockey spielen kann und das werden wir den Zuschauern zeigen!“, verspricht EVF-Trainer Philipp Steidle.
ERC Lechbruck mit vier Niederlagen gestartet
Sonntagsgegner Lechbruck erwischte bislang einen schwierigen Start in die Saison: Bei drei Auswärtsspielen und einem Heimspiel gelang es den „Flößern“ nicht zu punkten. Im Heimspiel gegen den SC Forst unterlag der ERC mit 1:5. Der EV Fürstenfeldbruck steht vor dem Wochenende mit einem Spiel weniger, einem Punkt mehr und mit dem deutlich besseren Torverhältnis da.
EVF punktet in Germering
Am vergangenen Wochenende holte Steidle mit seinem Team einen nicht selbstverständlichen Punkt aus dem Derby bei den Wanderers Germering. Beinahe wäre die Partie ins Penaltyschießen gegangen. Die Entscheidung fiel erst 15 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Die regulären Trainings unter der Woche zu verträglichen Uhrzeiten sollen der Brucker Ersten jetzt weiter helfen, ihren Rhythmus zu finden. In allen drei Auswärtsspielen deutete das Team bereits an, dass die Fans in diesem Jahr mehr Grund zum Jubeln bekommen dürften als in der abgelaufenen Saison. Ein Grund: Drei Neuzugänge – Dmitri Metelkov, Yevhenii Yatsenko und Lucas Spindler – trugen sich an den ersten Spieltagen bereits in die Torschützenliste ein.
Am Freitag nach Wörishfoen
Vor dem Heimspiel am Sonntag wartet noch die vierte Auswärtspartie auf den EVF: Am Freitagabend ist um 20 Uhr Bully in Bad Wörishofen. Die „Wölfe“ starteten als Aufsteiger beachtlich in die Saison: In der Vorbereitung schlugen sie den EVF. Im ersten Ligaspiel gab es eine 1:2 Niederlage in Sonthofen. Dann folgten Siege gegen den SC Forst, den ERC Lechbruck und den ESV Türkheim. Als „schwierigen und kampfstarken Gegner“ ordnet EVF-Trainer Steidle die Wörishofer ein. Von seiner Mannschaft will er die gleiche Leidenschaft und Einstellung sehen, wie zuletzt in Germering. Ziel ist für Steidle ganz klar, dieses Spiel zu gewinnen.