Bully im Drittel des EVF beim Auswärtsspiel in Bad Wörishofen am 30.10.206

Einen gebrauchten Abend hat die Erste des EVF am Freitag in Bad Wörishofen erlebt. Mit 3:7 unterlag das Team von Trainer Philipp Steidle.

Früher Rückstand in Bad Wörishofen

Wörishofen ging gegen Fürstenfeldbruck mit einem sehr frühen Tor nach 39 Sekunden und einem weiteren Treffer in der sechsten Minute mit 2:0 in Führung. Der EVF antwortete mit einem Treffer – ebenfalls in der sechsten Minute – durch Tizian Ravensberg. Yevhenii Yatsenko glich die Partie danach durch ein Powerplay-Tor auf Vorlage von Lucas Spindler aus.

EVF verpasst im zweiten Drittel den Ausgleich

Wörishofen macht noch im ersten Drittel das 3:2 und erhöhte Mitte des zweiten Drittels auf 4:2. Der EVF kam bis hierher weiter zu seinen Chancen und blieb dran: In der 36. Minute war es Benedikt Pfeil, der den Anschlusstreffer machte und auf ein Tor Abstand verkürzte. Weitere Chancen konnte das Team aber nicht zum Ausgleich nutzen. Im letzten Drittel verließ den EVF das Glück: Gut zwei Minuten nach der Pause gelang den Gastgebern das 5:3. In der 51. und in der 52. Minute folgten das 6:3 und das 7:3 für Wörishofen.

Steidle forderte Reaktion auf Niederlage in Wörishofen

EVF-Trainer Philipp Steidle kritisierte die Einsatzbereitschaft seiner Mannschaft zu Beginn der Begegnung. Nach dem 0:2-Rückstand nahm er früh seine Auszeit und sah danach in der verbleibenden Zeit des ersten Drittels und im zweiten Drittel ein deutlich besseres Spiel seiner Mannschaft. Als Knackpunkt sah Steidle den Treffer der Wörishofer zum 5:3. „Danach haben wir die Köpfe hängen lassen“, monierte Steidle. Für das erste Heimspiel seiner Mannschaft gegen den ERC Lechbruck am Sonntag erwartet Steidle eine Reaktion seiner Mannschaft. „Das Spiel müssen wir gewinnen, koste es was es wolle“, forderte der Brucker Coach.