Spitzenreiter EV Fürstenfeldbruck hat in der Gruppe 3 der U13-Bezirksliga am Sonntag die erste Niederlage hinnehmen müssen. Zu Gast war der Tabellenzweite, die Isarrats aus Dingolfing.
Ein packendes Derby bekamen die Zuschauer am Sonntagabend in Fürstenfeldbruck zu sehen. Erst im Penaltyschießen fiel die Entscheidung zwischen dem EVF und den Germering Wanderers.
Nach der Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende sorgte der EVF zu Hause für einen klaren Sieg gegen den ERSC Ottobrunn. Auch der direkte Klassenerhalt und die Play-off-Plätze sind damit wieder in Reichweite.
Vier Nachwuchsspiele, ein Turnier und drei Seniorenspiele stehen fürs Wochenende auf dem Spielplan. Die Erste spielt gleich zweimal in FFB und auch die U13 hat ein Spiel in Bruck.
(Bild: Peter Wenger)
Die erste Mannschaft des EVF steht vor einem entscheidenden Wochenende in der Landesliga. Beide Spiele – am Freitag und am Sonntag – sind Heimspiele. Von Tabellenende bis Play-off-Platz ist alles drin.
Fünf Nachwuchsteams waren am vergangenen Wochenende für den EVF im Einsatz. Außerdem waren bei Kids on Ice wieder fast 30 Kinder für ein Schnuppertraining dabei. Langsam wird die Ausrüstung knapp …
EV Mittenwald zeigte seine Stärke. Die zweite Mannschaft des EV Fürstenfeldbruck konnte in ihrem Heimspiel gegen den EV Mittenwald nicht an die Leistung des letzten Spiels gegen Farchant anknüpfen. Hinzu kam, dass drei Spieler aus der ersten Mannschaft fehlten. Dennoch konnte Trainer Felix Krause mit Fynn Rappold und Leonhard Bärmann zwei Spieler für die "Zwoate" aktivieren.
Lechbruck holt einen Punkt gegen Germering, Ravensburg unterliegt Burgau. Dem EVF bot sich damit die Chance, einen großen Schritt Richtung Play-off-Plätze zu machen. Doch am Freitagabend sollte der ERSC Ottobrunn die Oberhand behalten.
„De Zwoate“ eröffnet am Freitagabend das Eishockeywochenende für den EVF. Zu Gast in FFB ist der EV Mittenwald. Die Erste spielt fast zeitgleich in Ottobrunn. Es folgen fünf Nachwuchsspiele und ein Schnuppertraining für Kinder.
Verteidiger Kevin Rosvall wechselt zum EV Fürstenfeldbruck. Der 24-Jährige wurde in seiner Heimat Schweden ausgebildet und bringt Erfahrung aus den USA und Kanada mit. Auch in einer deutschen Liga spielte Rosvall bereits.